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Berlin - Foto -Berliner Mauer

Rundfahrt für Gruppen mit eigenem Bus zu Begebenheiten und verbliebenen Resten eines Jahrhundertbauwerks

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Berliner Mauer

      
     Auswahl von Beispielen
zum Inhalt
 Geschichte  Außenbesichtigungen   Fluchten         Berlins Status als Vier­sek­to­ren­stadt nach 1945        von provisorischen Sper­ren bis zur perfekten Gren­ze aus zuletzt ca. 45.000 Segmenten        Vorstellung eines op­po­si­tio­nellen Zentrums aus der Wendezeit im Prenzlauer Berg            Open-Air-Ausstellung
am früheren Übergang Checkpoint Charlie         Rundgang über die Au­ßen­an­la­ge Gedenkstätte Berliner Mauer        East-Side-Gallery mit dem ehemaligen Grenz­ge­län­de an der Spree     
     Gescheitert 1962:
Peter Fechter versuchte im August die Grenze zu über­win­den und wurde das zwei­te Opfer an der Berliner Mauer        Geglückt 1965:
mit selbsgebautem Ses­sel­lift erreicht Familie Holz­ap­fel den West-Berliner Bezirk Kreuzberg     
Für den Mauerbau kommen verschiedene Gründe in Betracht. Unterschiedliche Währungen bedingten die wirtschaftliche Spaltung, die Gründungen von DDR und BRD brachten die politische Spaltung. Besonders viele junge Menschen siedelten wegen der schlechten wirt­schaftlichen Lage in den Westen über und verschärf­ten damit die Probleme. Ein wesentlicher Grund für den Bau der Mauer war die Ab­wanderung zu stoppen. Die Westberliner konnten ab 1963 wieder ihre Ver­wandten im Ostteil der Stadt besuchen, zunächst jedoch nur Weihnachten und an Neujahr. In einem Passierscheinabkommen hatte man dies so geregelt. Es folgten noch drei weitere Abkommen, dann scheiter­ten 1966 die Verhandlun­gen für das Fünfte. Für die folgenden sechs Jahre gab es für Westberliner keine Möglichkeiten mehr zu einem Besuch im Ostteil.Stadtführung
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Dies wurde erst ab dem Jahr 1972 wieder möglich, als durch das Vier-Mächte-Abkommen und den Ver­kehrsvertrag mit der DDR neue Regeln aufgestellt worden waren. Bewohner Westberlins konnten nun nicht mehr nur zu Verwan­dten, sondern auch zu Bekannten nach Ostberlin wie auch in das gesamte Gebiet der DDR einreisen. Zum ersten Mal erlaubte man Einreisen aus rein tou­ristischen Motiven.Berliner Mauer
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Auch Kurioses brachte die Mauer hervor. Einige West­berliner besaßen Lauben in einer kleinen Wochenend­kolonie zwischen Havel und Grenzstreifen. Das Gelände war nur durch ein eigenes Tor in der Mauer zu errei­chen. Mittels einer Klingel erschien ein Grenzposten, öffnete, und kontrollierte den erforderlichen Passier­schein. Bis sieben Uhr am Abend konnte die Pforte genutzt werden, dann erst wieder morgens um sechs. Stadtführungen Berlin   - Foto -KosteninformationFührung / Gruppe:
3 Stunden 165,00 Euro
Endpreis ohne Mehrwert-
steuer gemäß §19 UStG
  

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